GFT als Startup-Investor bei Parkpocket

GFT als Startup-Investor

Der IT-Dienstleister GFT Group, der ansonsten mit der Finanzbranche zu tun hat, beteiligt sich im Rahmen seiner Gründer-Förderung Code_n  an der Parkplatz-App Parkpocket. GFT als Startup-Investor – das ist neu.

Man investiere in Parkpocket, weil das Unternehmen ein zentrales Problem löse, mit dem Millionen von Menschen täglich konfrontiert sind, sagte der GFT-Chef Ulrich Dietz: „Das Geschäftsmodell ist dadurch schnell skalierbar. Die eingesetzte Technik und das hoch motivierte Team zeigen, dass wir noch viel erwarten können.“ Das im September 2013 gegründete Unternehmen hat inzwischen 16 Mitarbeiter an den Standorten München und Stuttgart.

GFT als Startup-Investor – dies ist erst der Beginn

Mit dem sechsstelligen, aber nicht genauer bezifferten Investment tritt GFT als Startup-Investor erstmals auf die Bühne – weitere Investitionen dieser Art  sollen folgen. Mithilfe des neuen Investors will Parkpocket seine Technologien weiterentwickeln, weitere Mitarbeiter einstellen und auf neuen Märkten wachsen. GFT-Chef Dietz wird sich auch als Mentor engagieren. Man sei froh, dass man „nicht nur einen hervorragenden Investor, sondern auch wichtigen Partner und Berater aus der Wirtschaft“ gewonnen habe, sagte Stefan Bader, Gründer und Chef von Parkpocket. Die in München ansässige Firma wird deshalb das von GFT an seinem Unternehmenssitz angebotene Startup-Zentrum Code_n Spaces in Stuttgart zu seinem zweiten Firmensitz machen.

Die  Parkpocket App erlaubt es per Smartphone einen freien Parkplatz in der Nähe zu finden und gleichzeitig die Preise zu vergleichen. Die App wird an die  Datenbanken und Systeme der Parkplatzbetreiber gekoppelt. Zudem soll sie genaue Informationen über die jeweiligen Standorte geben, etwa die Verfügbarkeit von Behindertenparkplätzen oder von Elektro-Ladesäulen.   Geld verdienen will das Unternehmen unter anderem durch die Kooperation mit Autoherstellern, deren Navigationssysteme die App komplettieren kann. Sie soll bald auch in weiteren europäischen Ländern jenseits des deutschen Sprachraums verfügbar sein. Ein besseres Management von Parkraum ist zurzeit bei einigen innovativen Startups im Trend – die Branche ist noch wenig digitalisiert, und kann von effektivem Ressourcenmanagement stark profitieren.

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