Next Generation Mobility bei ZF – vernetzt, elektrisch, automatisiert

Next Generation Mobility bei ZFIn der Mobilität der Zukunft ist alles mit allem verbunden. Foto: ZF

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Durch die konsequente Nutzung der Chancen der digitalen Transformation, richtet sich der Konzern strategisch auf die Mobilität der Zukunft aus.

Das betrifft nicht nur die Entwicklung von innovativen Produkten für die „Next Generation Mobility“, sondern auch die Arbeits- und Unternehmenskultur. Intelligente mechanische Systeme, mit denen ZF gemäß seines Mottos „see.think.act.“ Fahrzeuge sehen, denken und handeln lässt, verknüpfen moderne Hardwarekomponenten mit integrierten Sensorsystemen, hohen Rechenleistungen und den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz. Mit seiner Digitalisierungsstrategie geht der Konzern den nächsten Schritt. Dabei beschreitet das Unternehmen neue und unkonventionelle Wege.

„Wir erweitern unsere Initiativen um neue digitale Geschäftsmodelle und innovative Experimente. Damit streben wir eine konsequente und disziplinierte Disruption an, um das traditionelle ZF-Kerngeschäft zu ergänzen“, sagt Mamatha Chamarthi, Senior Vice President und Chief Digital Officer bei ZF.

Digitale Kompetenz als neuer Werttreiber

So hat das Unternehmen eine einheitliche, kompatible und offene IoT- Plattform entwickelt – nicht nur für Mobilitäts-Anwendungen: Sie ist offen für alle Branchen, etwa für Predictive Maintenance Lösungen oder für die vernetzte Produktion. Die Plattform spielt eine wichtige Rolle in der fortschreitenden digitalen Transformation des Unternehmens. Sie ermöglicht neue Produkte und Dienstleistungen nicht nur für den Pkw-Bereich sondern auch für Branchen wie die Windenergie, die Landwirtschaft sowie für Nutzfahrzeuge. Digitale Kompetenz wird zum zentralen Werttreiber. Ziel ist, dass alle bis 2025 neu entwickelten ZF-Produkte direkt oder indirekt mit ihrem digitalen Umfeld kommunizieren können.

Next Generation Mobility bei ZF: Das Beste zweier Welten

Der Automobilzulieferer verfolgt einen technologie- und netzwerkoffenen Ansatz in der Zusammenarbeit mit Marktakteuren, deren Stärken mehr im Bereich Software und hoher Entwicklungsgeschwindigkeit liegen. So verfügt ZF schon seit längerem über ein dynamisches „Ecosystem“ – ein Partnernetzwerk aus etablierten Technologieunternehmen und Start-ups. Dieser Ansatz ist für das Unternehmen wichtig und deshalb ist ZF auch bei Veranstaltungen wie dem new.New Festival in Stuttgart (8. – 10. Oktober 2018) vertreten.
Mit seinem Knowhow und dem breiten Portfolio intelligenter mechanischer Systeme für mobile und industrielle Anwendungen bietet ZF ein nahezu unerschöpfliches Potenzial für die Umsetzung kreativer Ideen. „Das Rennen um die beste Technologie der Zukunft gewinnt, wer neue Wege der Arbeit, Zusammenarbeit und Entwicklung geht“, so Dr. Malgorzata Wiklinska, Leiterin Ecosystem & Partnerschaften bei ZF.

Offen für neue Ideen und Partnerschaften

Start-ups, die einen starken Partner für ihre Ideen suchen, hat ZF bereits mit verschiedenen Pitch-Events eine Plattform geboten. Sie können aber auch unter startup@zf.com direkt mit ZF in Kontakt treten.
Auch intern werden die „Digital Natives“ aufgefordert, sich einzubringen. Aus dieser neuen, agilen Arbeitsweise sind bereits mehrere Produkte entstanden – wie Sound.AI, das Autos das Hören beibringt, damit sie nicht sichtbare Gefahrenquellen frühzeitig wahrnehmen können. „Die Integration der Visionen und Ideen unserer Mitarbeiter stärkt unsere Innovationskraft und unser Ökosystem“, so Mamatha Chamarthi. „Talente und unsere Innovationskultur sind der Treibstoff für eine positive Entwicklung unseres Unternehmens. Auf dieser Grundlage entwickeln wir dynamisch die Mobilitätslösungen der nächsten Generation.“

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